Posted by Timo Wohlers on 13. Mai 2012 under 2. Herren, Allgemein |
Can Arkadas – SG Blaues Wunder II 0:5 (0:1)
Fest entschlossen 3 Punkte einzufahren, reiste die Reserve vom Wunder am drittletzten Spieltag nach Limmer zum Vorletzten der Tabelle, Can Arkadas. Die Gästemannschaft versuchte von Beginn an, Druck auszuüben und an die gute Leistung vom letzten Wochenende anzuknüpfen, wodurch sie aber etwas gehemmt und nervös wirkte. Obwohl die Wunderreserve spielbestimmend war, kam es in der Anfangsphase zu vielen unnötigen Fehlpässen, was sich auch negativ auf den Spielfluss auswirkte. Selbst das verdiente 1:0 aus Wundersicht, das Rode nach einer Flanke von Ruhe in der 20. Minute gekonnt einköpfte, beruhigte die Mannschaft nur bedingt. In der Folgezeit spielte sich die Mannschaft von Trainer Baberowski zwar weitere gute Möglichkeiten heraus, ein Tor wollte vor dem Halbzeitpfiff jedoch nicht mehr gelingen. Ruhe und Sohnsmeier hatten noch gute Chancen die Spielstand zu erhöhen, doch scheiterten sie beide überhastet am Querbalken (26. Minute, 35. Minute). Glücklicherweise zeigte sich Can Arkadas in ihrem Angriffsspiel ideenlos, so dass es für die Wunderverteidigung im ersten Abschnitt nie wirklich gefährlich wurde.
In den ersten 10 Minuten der zweiten Hälfte drückte die Heimmannschaft auf den Ausgleich, jedoch konnte das Wunder die Angriffe allesamt abwehren. Im Gegenzug nutzte die Gastmannschaft die Räume besser, um selbst zum Torerfolg zu kommen. Den Anfang machte Thielike-Klein, der den Ball, nach einem schönen Pass von Francke durch die Schnittstelle der Abwehrkette, einschob (57. Minute). Mit dem zweiten Gegentreffer war auch die Moral der Spieler von Can Arkadas gebrochen, so dass weitere Gegentreffer folgten. Nachdem der Torwart einen Schuss von Thielike-Klein nicht festhalten konnte, nutzte der eingewechselte Schaper den abgeprallten Ball und staubte zum 0:3 ab. Das 0:4 war ebenfalls eine Co-Produktion von Thielike-Klein und Schaper, der damit einen Doppelpack feiern konnte. In der 77. Minute gab es noch einen Elfmeter für die Wunderbaren, den Voigt allerdings vergab. Kurz vor Apfifff setzte dann noch einmal Thielike-Klein, der, diesmal von Schaper geschickt, mit seinem zweiten Tor den 0:5 Schlusspunkt der Partie setzte.
Alles in allem war es ein nie gefährderter Sieg, wobei man auch in der 2. Halbzeit noch einige gute Chancen liegen ließ, was sich gegen stärkere Mannschaften wie Iraklis oder Arminia, die in den letzten beiden Spielen warten, rächen kann. Darüber hinaus sollte jeder Spieler vorm nächsten Spiel einen Ouzo trinken, um die Grundnervosität zu senken. (Bericht von P. Palenzatis)
Aufstellung:
Hasse – Voigt, Wohlers, Sohnsmeier, Bauch – Ruhe, Harcke (Francke), Taeger, Palenzatis (Schaper) – Rode (Beck) – Thielike-Klein
Posted by Timo Wohlers on 6. Mai 2012 under 2. Herren, Allgemein |
SG Blaues Wunder II – SC Ayyildiz 3:1 (1:0)
Nach der bitteren Niederlage vom letzten Wochenende versuchte die Zweite vom Wunder am 27. Spieltag zu Hause gegen den SC Ayyildiz wieder auf die Erfolgsspur zurückzukehren. Die Kabinenansprache vor Anpfiff vom Trainergespann Baberowski/Ruthmann schien auch auf Gehör gestoßen zu sein, zeigte die Mannschaft doch über die gesamten 90 Minuten guten Fußball. Von Beginn an versuchte die Heimmannschaft mit ihrem Kurzpassspiel konstruktiv zu spielen, anstatt nur lange Bälle zu schlagen. So fiel auch das erste Tor in der 26. Minute durch eine flüssig gespielte Ballstafette zwischen Ruhe, Voigt und Gennat; letzterer schob den Ball aus 14 Metern überlegt ins linke untere Eck. Wenig später hätte Thielike-Klein noch auf 2:0 erhöhen können, doch er traf nur den Innenpfosten. Auf der Gegenseite hatten die Gäste nur eine sehr gute Chance, die der Interimstorwart Schmidt jedoch sensationell mit dem Fuß aus dem linken unteren Eck fischte. Mit diesem knappen, aber verdienten Vorsprung ging es zum Pausentee.
Mit den Gedanken wohl noch in der Halbzeitpause, musste die Wunderreserve 3 Minuten nach Wiederanpfiff durch ein Kopfballtor den Ausgleich hinnehmen. Anders als so häufig in dieser Rückserie wurde die Mannschaft nach dem Gegentreffer aber nicht hektisch, sondern spielte weiterhin ruhig ihren Stiefel. Die Belohnung kam in der 72. Minute: Als die Gästemannschaft den Ball nach einer Ecke nicht aus dem eigenen Strafraum klären konnte, brachte Grotelüschen in bester Gerd Müller-Manier mit einem Drehschuss aus 7 Metern dem Wunder die erneute Führung. 10 Minuten später konnte auch noch Wunderstürmer Thielike-Klein jubeln, nachdem er sich mit einem Dribbling gegen 4 Gegenspieler behauptete und gekonnt mit dem rechten Außenrist über den Gästetorwart in den rechten Winkel lupfte – ein schönes Tor.
Die Gästemannschaft fiel in den letzten 15 Minuten nur noch durch unsportliche Fouls auf, was der Schiedsrichter mit einer gelb-roten und einer roten Karte quittierte. Es zeigt sich, dass die Wunderreserve nicht verlernt hat, Fußball zu spielen, was sie allerdings bereits am nächsten Samstag gegen Can Arcadas, letzter der Fairnesstabelle, erneut unter Beweis stellen muss. (Bericht von P. Palenzatis)
Aufstellung:
Schmidt – Spreckelymeyer, Sohnsmeyer, Grotelüschen, Bauch – Ruhe, Wohlers, Taeger (Francke), Voigt (Palenzatis) – Gennat – Thielike-Klein (Rode)
Posted by Timo Wohlers on 29. April 2012 under 2. Herren, Allgemein |
TuS Wettbergen II – SG Blaues Wunder II 2:1 (0:1)
Nach dem letzten Heimsieg versuchte die Reserve vom Wunder an diesem Sonntag auch mal wieder auswärts zu punkten. Unter schwülen Bedingungen reiste die Mannschaft um Trainer Ruthmann nach Wettbergen, um dort ebenfalls gegen die zweite Mannschaft zu spielen. Nach anfänglichem Abtasten kam das Wunder nach 20 Minuten besser ins Spiel, wobei der letzte Pass häufig beim Gegner landete. Mitte der ersten Halbzeit konnte die Gästemannschaft dann doch noch jubeln: Nachdem Schaper den gegnerischen Torwart unter Druck setzte, verlor dieser am eigenen Strafraum den Ball und Thielike-Klein musste ihn nur noch ins leere Tor einschieben. Ohne weitere Highlights gingen beide Mannschaften in die Halbzeitpause.
Nach Wiederanpfiff spielte die Wunderreserve nicht mehr so stark auf, was auch auf mangelnde Fitness unter den Wetterbedingungen zurückzuführen war. Zwar drängte man weiter auf ein zweites Tor, jedoch wurde die Mannschaft auch konteranfällig. Bei einem Angriff verlor das Wunder am gegnerischen Strafraum den Ball und plötzlich sah sich die Wunder-Verteidigung mit 3 Mann gegen 5 Wettbergen-Stürmer gegenüber, die den Konter erfolgreich zum 1:1 abschlossen. Das zweite Tor der Heimmannschaft, 15 Minuten vor Schluss, war ein Ebenbild des ersten Gegentreffers. Wieder verlor das Wunder am Wettberger Strafraum den Ball und kassierte durch einen Konter den Rückstand. In den letzten Minuten warf die Wunderreserve noch einmal alles nach vorne, um den Ausgleich zu erziehlen, jedoch ohne Erfolg. Am Ende konnte die Gästemannschaft mit dem 1:2 noch zufrieden sein, da die Wettberger Stürmer einige weitere Konterchancen kläglich vergaben. (Bericht von P. Palenzatis)
Aufstellung:
Hasse – Spreckelmeyer, Sohnsmeyer, Mahnke, Wehrhahn (Palenzatis) – Ruhe (Karsch), Voigt, Grotelüschen, Schaper- Gennat (Harke), Thielike-Klein
Posted by Timo Wohlers on 22. April 2012 under 2. Herren, Allgemein |
Blaues Wunder II – TUS Kleefeld II 5:0
Gegen den punktlosen Tabellenletzten aus Kleefeld ging es im Vorfeld eigentlich nur darum wie viele Tore man schießen würde bzw. wie lange das Spiel überhaupt dauern sollte. Denn lediglich 9 tapfere Kleefelder hatten den Weg zum Bischofsholer Damm gefunden und wollten jedoch erstmal beginnen. Durch die numerische Überzahl ergaben sich natürlich viele Räume für die Wunderbaren und so dauerte es nicht lange bis Kapitän Timo Wohlers das Toreschießen, nach Vorlage von Lino Ruhe, eröffnete. Dem 1:0 folgten bis zur Halbzeit noch 2 Tore von Paul Thielike-Klein, sowie jeweils ein Treffer von Sebastian Schmidt und Fabian Rode. Mit dem Halbzeitpfiff sagten die Gäste sofort, dass sie keine Lust mehr hatten und aufgeben wollten. Somit war es für alle Beteiligten ein sehr kurzer Fußballsonntag, der auch nicht wirklich forderte…
Aufstellung:
Hasse – Bauch, Francke, Sohnsmeyer, Schmidt(Karsch) – Palenzatis (Rode), Wohlers, Grotelüschen, Voigt, Ruhe – Thielike-Klein
Posted by Timo Wohlers on 15. April 2012 under 2. Herren, Allgemein |
TUS Ricklingen – Blaues Wunder II 3:0
Wollte man im Kampf um die oberen Tabellenplätze den Anschluss nicht endgültig verlieren, war ein Sieg gegen den Tabellennachbarn aus Ricklingen fast schon Pflicht. Auf einem üblen Geläuf verliefen die ersten Minuten auch ordentlich und die Truppe von Trainergespann Baberowski/Ruthmann stand kompakt und gewann viele seiner Zweikämpfe. Mit der ersten Torchancen des Heimteams stand es dann jedoch 1:0. Von da an lief wenig zusammen bei den Blauen und es folgte das 2:0, als ein Ball von Außen Ersatztorwart Daniel Mahnke überraschte und ins Tor gelangte. Wieder einmal hatte die Zwote keinen Keeper zur Verfügung und demnächst dürfte jeder Feldspieler in seiner Wunderzeit einmal im Tor gestanden haben. Trotz der ernüchternden Halbzeitbilanz nahm man sich für Durchgang zwei einiges vor.
Doch auch in den zweiten 45 Minuten erspielten sich die Wunderbaren deutlich zu wenige Torchancen und es kam kein strukturiertes Angriffsspiel zu Stande. Und das obwohl der Gegner am Ende in doppelter Unterzahl spielen musste. Zunächst brannten bei einem TUS Stürmer alle Sicherungen durch, als er Philipp Schaper brutal umtrat und dafür folgerichtig rot sah. Ihm folgte ein weiterer Spieler mit der gelb-roten Karte, wobei beide Verwarnungen fürs Meckern ausgesprochen wurden. Das 3:0 folgte dann durch einen Konter, dem ein Abspielfehler in der Abwehr vorausging. Insgesamt muss man sagen, dass vom Wunder zu wenig kam um sich einen oder mehrere Punkte zu verdienen. Vielleicht sollte man künftig auf Mannschaftsfeiern nach Spielen am Samstag verzichten, da diese dann traditionell verloren werden.
Aufstellung:
Mahnke – Wehrhahn (Palenzatis), Sohnsmeyer, Voigt, Schmidt – Bauch, Wohlers, Grotelüschen, Harcke (Range), Schaper – Thielike-Klein
Posted by Timo Wohlers on 1. April 2012 under 2. Herren, Allgemein |
Blaues Wunder II – Kleeblatt Stöcken 3:1
Nach der bitteren Klatsche in der Vorwoche trafen die Wunderbaren dieses Wochenende auf die Gäste aus Stöcken, die man im Hinspiel 3:2 besiegt hatte. Man nahm sich fest vor eine Reaktion auf die bisherigen Leistungen nach der Winterpause zu zeigen und endlich mal wieder zu gewinnen. Die ersten Minuten verliefen jedoch etwas wacklig und die Blauen bissen sich erst langsam in die Partie. Nach einigen kleineren Chancen war es dann Paul Thielike-Klein, der mit seinem ersten Tor fürs Wunder die Führung besorgte. Der Treffer sorgte für etwas mehr Sicherheit aber das Spiel blieb auf keinem allzu hohen Niveau. Dann jedoch der Schock…einen langen Ball schätzte Fänger Rathmann falsch ein und der Stürmer bedankte sich und schob ein. Mit dem Unentschieden ging es in die Pause.
Die zweite Halbzeit sollte die Wende für das Team von Trainergespann Baberowski/Ruthmann bringen und die Mannschaft setzte die Vorgabe auch gut um. Die Abwehr um Mahnke und Voigt ließ nichts mehr zu und vorne spielte man immer wieder die Schnelligkeit der Stürmer aus. Die Führung besorgte dann jedoch die menschliche Grätsche Matze Grotelüschen, der eine Flanke von Sebastian Schmidt per Kopf einnickte. Im Anschluss machten die Gäste weiter auf und man bekam mehr Platz, der jedoch nichts konsequent genutzt wurde. Erst Thielike-Klein sorgte für die Erlösung. Nach Pass von Schaper war er (Paul Punany) es, der in der Box nicht mehr aufzuhalten war und mit links zum 3:1 traf. Das Ergebnis brachten die Blauen dann souverän über die Zeit und man konnte feststellen, dass Gewinnen mehr Spaß macht als Verlieren.
Aufstellung:
Rathmann – Spreckelmeyer, Mahnke, Voigt, Schmidt – Ruhe, Range(Wohlers), Grotelüschen, Gennat, Schaper – Thielike-Klein(Bornemann)
Posted by Timo Wohlers on 18. März 2012 under 2. Herren, Allgemein |
SG Blaues Wunder II – TSV Fortuna/Sachsenross II 1:2 (0:2)
Mit insgesamt nur 12 Spielern empfing die Wunderreserve stark ersatzgeschwächt den Gast von Fortuna. So musste z.B. Linksverteidiger Spreckelmeyer ins Tor der Wunderaner. Das Spiel begann gemächlich, beide Mannschaften tasteten sich vorsichtig ab. Somit viel der Führungstreffer für die Gäste auch etwas überraschend: Eine von links getretene Ecke köpfte Grotelüschen direkt in die Füße eines Fortunen, der sich bedankte und den Ball flach in die rechte untere Ecke schoss. Da es kurz vor Anpfiff einen Regenschauer gab, wurde der Ball sehr schnell und rutschig, wodurch Interimstorwart Spreckelmeyer keine Abwehrchance hatte. Wenig später zappelte der Ball durch einen direktverwandelten Freistoß abermals im Netz der Heimmannschaft, was einen 2-Tore-Rückstand bedeutete. Die Mannschaft vom Trainergespann Baberowski/Ruthmann versuchte ihrerseits einen Treffer zu erzielen, scheiterte aber häufig wie Gennat mit einem Flachschuss in der 34. Minute am gut aufgelegten Gästetorwart oder wie Jilge mit einem Freistoß aus der 40. Minute am Alluminium.
Nach der Pause versuchte das Wunder das Ergebnis zu korrigieren und begann auch furios. Bereits in den ersten 10 Minuten ergaben sich mehrere hochkarätige Chancen, die jedoch alle nicht verwertet werden konnten. Kurz darauf war es dann aber soweit: eine von Ruhe scharf hereingegebene Flanke von der rechten Strafraumkante fand den Kopf von Gennat, der gekonnt einnickte. Nach dem Anschlusstreffer spielte nur noch das Wunder, die Gäste versuchten ihrerseits ein weiteres Tor zu verhindern ohne wirklich selbst Torgefahr auszustrahlen. Jedoch blieb die Chancenauswertung weiter das Manko der Heimmannschaft, die im zweiten Abschnitt drückend überlegen war. Gennat traf zwar noch zwei Mal das Alluminium des Gästetores, doch ein Treffer wollte nicht mehr fallen. Somit musste die Mannschaft trotz erheblicher Leistungssteigerung im zweiten Durchgang eine bittere Niederlage einstecken. (Bericht von P. Palenzatis)
Aufstellung:
Spreckelmeyer – Jilge, Voigt, Grotelüschen, Wehrhahn – Thiele, Wohlers, Mahnke, Palenzatis (Rode) – Ruhe, Gennat
Posted by Timo Wohlers on 12. März 2012 under 2. Herren, Allgemein |
Polizei SV – Blaues Wunder II 5:1
Am ersten Spieltag nach der Winterpause mussten die Wunderbaren an die breite Wiese zum Polizei SV reisen. Trotz guter Bedingungen wurde man auf Asche geschickt, ein mehr als ungewohnter Untergrund für die Blauen. Die Geschichte des Spiels ist dann auch mehr oder weniger schnell erzählt. Das Wunder begann ordentlich und erarbeitete sich ein leichtes Übergewicht, ohne jedoch zu klaren Torchancen zu kommen. Im Gegenzug nutzte das Heimteam gleich den ersten guten Angriff zum 1:0. Mit diesem Ergebnis ging es auch in die Pause und das Team vom Trainergespannt Ruthmann/Baberowski erhoffte sich noch etwas für die zweite Hälfte. Diese Hoffnungen wurden jedoch schnell zerstört, da man direkt nach Wiederanpfiff das 2:0 kassierte. Es folgte eine schwache zweite Halbzeit, in der man sich immer wieder auskontern ließ und das Heimteam mit teils üblen individuellen Fehlern einlud. Einziger Lichtblick war dann ein fulminanter Freistoßtreffer von Lino Ruhe zum 1:3 aus Wundersicht. Am Ende stand es dann jedoch 5:1 für den PSV und das Wunder startete somit mehr als ungünstig in den 20. Spieltag. Polizei dagegen präsentierte sich technisch und individuell sehr gut aufgestellt und war auch sichtlich besser an die Platzverhältnisse angepasst.
Aufstellung:
Hasse – Wehrhahn, Sohnsmeyer, Voigt, Schmidt – Mahnke(Jilge), Grotelüschen, Wohlers – Ruhe, Rode(Karsch), Gennat
Posted by Timo Wohlers on 12. Dezember 2011 under 2. Herren, Allgemein |
Blaues Wunder II – SV Linden 07 0:0
Im letzten Saisonspiel vor der Winterpause zeigte sich der Dezember noch einmal von seiner besten Seite und die Sonne strahlte bei kalten Temperaturen. Das Hinspiel war noch deutlich an die Wunderbaren gegangen und somit rechnete man, dass der Gegner durchaus motiviert auftreten würde. Früh zeigte sich der kommende Spielverlauf. Das Wunder stand kompakt und spielte sich über Kombinationen in Richtung Gästetor. Linden legte seinen Fokus auf das Verteidigen und schlagen von langen Bällen. Die Blauen standen bis auf eine Szene auch sehr sicher, als Damian Rathmann außerhalb des 16ers einen Gästesstürmer legen musste und glücklicherweise mit der gelben Karte davon kam. Nach vorne baute man immer mehr Druck auf und kam zu guten Chancen, jedoch ließ die Genauigkeit zu wünschen übrig. Zunächst scheiterte Lino Ruhe am Fänger und kurz darauf schoss Philipp Palenzatis aus wenigen Metern am Gehäuse vorbei. Somit fehlten lediglich Tore um aus einer ordentlichen eine gute Halbzeit zu machen.
In Durchgang zwei änderte sich wenig an der Situation. Das Wunder drückte und Linden verteidigte aufopferungsvoll. Doch die besten Chancen wurden wiederum vergeben. Die beste hatte Michael Gennat, als ein verunglückter Abstoß des Torwarts bei ihm landete und er im Strafraum ausrutschte, bevor er den Ball aufs Tor bringen konnte. Beim Abpfiff freute sich Linden wohl mehr als das Wunder über den einen Punkt in einem umkämpften aber äußerst fairen Spiel.
Somit stehen die Wunderbaren nach 19 Spieltagen mit 41 Punkten da, was wohl kaum ein Anhänger vermuten konnte. Die anstehende Pause sollte genutzt werden um einmal etwas vom Fußball abzuschalten und die Akkus neu aufzuladen…der Mannschaft um Trainergespann Ruthmann/Baberowski steht noch eine heiße zweite Saisonhälfte bevor.
Aufstellung:
Rathmann – Wehrhahn, Sohnsmeyer, Voigt, Spreckelmeyer – Palenzatis(Jilge), Wohlers, Taeger, Ruhe – Gennat – Sievert(Range)
Posted by Timo Wohlers on 4. Dezember 2011 under 2. Herren |
SKV Vahdet – Blaues Wunder II 0:1
Erstaunliche Parallelen zum Buchholz-Spiel taten sich auf beim Auswärtsspiel der Wunderbaren in Vinnhorst gegen Vahdet. Wieder begann die Truppe vom Trainergespann Ruthmann/Baberowski stark und spielte super zwanzig Minuten, in denen man lediglich die besten Gelegenheiten in der Offensive ausließ. In der neu formierten Viererkette stimmten dagegen Stellungsspiel und die nötigen Absprachen, sodass das Heimteam kaum zu Gelegenheiten kam.
Durch einen Abwehrschnitzer in Reihen von Vahdet gelang dann doch noch die Führung fürs Wunder. Michael Gennat bewies das richtige Näschen und überwand den Fänger mit links. Was nun folgte war typisch für die letzten Wochen. Nach einer Tätlichkeit an Schaper sah der Kapitän von Vahdet rot und das Wunder fühlte sich wohl an das Spiel von vor zwei Wochen erinnnert, als man nach einem Platzverweis die Partie noch aus der Hand gab. Mit der neugewonnen Überzahl wusste man nicht genug anzufangen und es war somit ein deutlicher Bruch im Spiel der Blauen zu bemerken.
In Halbzeit zwei drängte Vahdet energisch auf den Ausgleich, liefen jedoch immer wieder ins Abseits oder prallten an der Wunderdefensive ab. Lediglich ein Lattenschuss sorgte noch einmal für Aufsehen im Strafraum der Wunderbaren. Auf der anderen Seite hatte man einige Konterchancen, vergab die Vorentscheidung jedoch ein ums andere Mal. Am Ende stand dann ein hart umkämpfter aber durchaus verdienter Sieg für die Blauen zu Buche.
Aufstellung:
Rathmann – Spreckelmeyer, Wohlers, Voigt, Hoff aka. die neue Nr. 5 (Harcke) – Wehrhahn, Mahnke(Range), Taeger, Schaper – Gennat, Ruhe