Veröffentlicht von Basti Jüstel am 30. Mai 2010 unter 1. Herren |
Die SG Blaues Wunder hat am Sonntag beim HSC 3:1 verloren und – aufgrund des zeitgleichen Sieges der SF Anderten beim bereits abgestiegenen SV Linden 07 - in die Kreisliga abgestiegen. Das Spiel war symptomatisch für die gesamte Saison. Das Wunder hielt gut mit und hatte in der ersten Halbzeit sogar gute Chancen, um in [Gesamten Artikel lesen]
Veröffentlicht von Eike am 28. Mai 2010 unter 1. Herren |
Man kann nicht behaupten, dass unsere 1. Mannschaft in den letzten Jahren im Saisonendspurt nicht für ausreichend Spannung gesorgt hätte. Unvergessen der letzte Spieltag 2007/2008, als das Wunder mit einem 3:0 in Kleefeld das Fernduell gegen den TuS Mecklenheide für sich entschied und nach einem Kopf-an-Kopf-Rennen um den Titel den erstmaligen Aufstieg in die Bezirksliga [Gesamten Artikel lesen]
Veröffentlicht von Basti Jüstel am 17. Mai 2010 unter 1. Herren |
Das Blaue Wunder hat am Sonntag einen Rückschlag im Kampf um den Klassenerhalt hinnehmen müssen. Gegen den Spitzenreiter und schon feststehenden Meister ging das Heimpsiel 1-3 verloren.
Überraschend für die meisten Zuschauer ging das Wunder gleich zu Beginn in Führung. Nach einem Kopfball von Felix Freudenberg vollendete Michael Wohlatz zur 1:0 Führung. Das Spiel war ausgeglichen bis 15 Minuten vor der Pause der Spitzenreiter besser ins Spiel kam und nach einem Abwehrfehler zum Ausgleich kam. Dies war gleichzeitig auch der Pausenstand.
Die zweite Halbzeit konnte ebenfalls ausgeglichen gestaltet werden mit leichten Feldvorteilen für Fortuna. In bares konnte das allerdings nicht umgemünzt werden. Ganz im Gegenteil. Gleich zwei Mal hatte Tim Nolte die Chance die Blauen in Führung zu schießen. Leider versagten ihm dabei die Nerven und er konnte die gute Vorarbeit und seine gute Chancenerarbeitung nicht gewinnbringend umsetzen.
So war es der Tabellenerste, der in der 85. und 89. Minute zwei weitere Treffer erzielte und das Wunder um zumindest einen Punkt brachte. Das war doppelt schmerzhaft, weil Konkurrent Ahlem sein Spiel in Linden gewann und damit vorbeizog. Nach dem Pfingstwochenende steht nun der Showdown an, bei dem alles möglich ist. Mit einer Niederlage und gleichzeitigen Siegen von Ahlem und Anderten steigt das Wunder ab, bei Unentschieden ist die Relegation sicher, und bei einem Sieg mit einer gleichzeitigen Niederlage Ahlems in Altwarmbüchen wäre der Klassenerhalt direkt geschafft. Die erste Mannschaft hofft beim Auswärtsspiel beim HSC am 30.5. auf zahlreiche Unterstützung bei diesem Unternehmen, das nach Möglichkeit so laufen soll wie letzte Saison in Laatzen, was dem Autor noch schmerzhaft in Erinnerung ist.
SGBW:
Hasse – Schmidt, Freudenberg, Märker, Möller – Wreden, Bornemann, Kern, Seifert – Soltani, Wohaltz
Tore: 1:0 Wohlatz; Vorlage Freudenberg (5.)
1:1 nach Abwehrfehler (35.)
1:2 (85.)
1:3 (89.)
Gelb: Freudenberg
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Das Blaue Wunder hat am Sonntag einen Rückschlag im Kampf um den Klassenerhalt hinnehmen müssen. Gegen den Spitzenreiter und schon feststehenden Meister ging das Heimpsiel 1-3 verloren. Überraschend für die meisten Zuschauer ging das Wunder gleich zu Beginn in Führung. Nach einem Kopfball von Felix Freudenberg vollendete Michael Wohlatz zur 1:0 Führung. Das Spiel war [Gesamten Artikel lesen]
Veröffentlicht von Basti Jüstel am 5. Mai 2010 unter 1. Herren |
Mit einem Tor von Nils Domdey kurz vor Schluss sicherte sich das Blaue Wunder am Dienstag drei wichtige Punkte im Abstiegskampf.
Das Wunder spielte diesmal nicht so überlegen wie am Wochenende gegen Misburg und musste in der ersten Halbzeit brenzlige Situationen überstehen. Das 0:0 zur Halbzeit war für die Lehrter zu wenig, für das Wunder aber wunderbar. Mit etwas Glück hätte das Wunder allerdings auch zur Pause führen können. Aber der gute Schuss von André Koim nach Vorlage von Flügelflitzer Seifert konnte der Lehrter Torwart abwehren.
Die zweite Halbzeit bot ein ähnliches Bild wie die erste. Lehrte war feldüberlegen, konnte aber die Wunderdefensive nicht in Verlegenheit bringen. Falls doch, war Geburtstagstorwart Ingo Wulf zur Stelle, der insbesondere in zwei Situation Bestnoten verdiente. Und dann war es am Ende Goalgetter Nils Domdey, der nach Flanke von Matze Schmidt und Kopfball von Michael Wohlatz den Ball mit einem Lächeln im Gesicht gewohnt sicher in die Maschen brachte. Olé.
Der statistikhalber muss noch erwähnt werden, dass die Hausherren die Partie mit nur zehn Mann beendeten. Anscheinend kamen nicht sie nicht mit der kleinlichen Auslegung des Schiedsrichtergespanns klar und hatten in ihnen auch die Hauptschuldigen der Niederlage gefunden. Dem Wunder war das egal, man feierte noch lange in der Kabine; zum einen die drei Punkte, zum anderen den Geburtstag des Torwarts, der so langsam in ein torwartfähiges Alter kommt. Herzlichen Glückwunsch nochmal an dieser Stelle.
Der einzige Wermutstropfen war, dass auch Konkurrent Anderten sein Nachholspiel in Hämelerwald gewann, so dass sich die SG nicht auf sechs, sondern nur auf drei Punkte absetzen konnte. Am Sonntag in Engelbostel soll es so weitergehen, auch wenn dazu eine Leistungssteigerung notwendig sein wird.
SGBW: Wulf – Melloh, Freudenberg, Märker, Möller – Schmidt, Bornemann, Kern (Poschke), Seifert – Koim (Wohlatz) – Nolte (Domdey)
TOR: 0:1 Domdey nach Vorlagen von Schmidt und Wohaltz
Gelb: Nolte, Bornemann, Kern
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Mit einem Tor von Nils Domdey kurz vor Schluss sicherte sich das Blaue Wunder am Dienstag drei wichtige Punkte im Abstiegskampf. Das Wunder spielte diesmal nicht so überlegen wie am Wochenende gegen Misburg und musste in der ersten Halbzeit brenzlige Situationen überstehen. Das 0:0 zur Halbzeit war für die Lehrter zu wenig, für das Wunder [Gesamten Artikel lesen]
Veröffentlicht von Basti Jüstel am 3. Mai 2010 unter 1. Herren |
Mit einer engagierten Leistung hat die SG drei wichtige Punkte für den Klassenerhalt gewonnen. Die Geschichte des Spiels ist schnell erzählt. Misburg spielte mies, das Wunder spielte couragiert und mit viel Herz. Lediglich die Chancenverwertung ließ zu wünschen übrig.
Das Wunder entdeckte in diesem Spiel eine neue Waffe; Einwurfflanken von Kanone Seifert. Gleich zwei Mal führten solche Flanken in der ersten Halbzeit zu Torerfolgen. Einmal durch den hervorragend aufgelegten Tim Nolte, und einmal durch Altmeister Dirk Bornemann, der das 2:0 markierte. Und zwar nicht mit dem Kopf, sondern mit dem Fuß. Als Schuß! Ohne Grätsche!!
Mit 2:0 ging es auch in die Pause. Die zweite Halbzeit bot ein ähnliches Bild, auch wenn das Wunder das Tempo aus dem Spiel nahm und den Sternen somit etwas mehr Ballbesitz ermöglichte. Diesen konnten die Gäste jedoch nicht nutzen und folgerichtig folgten die Treffer drei und vier. Das dritte Tor erzielte nach Vorlage von Kanone Seifert wieder einmal Tim Nolte, der sich langsam in Form schießt (wurde auch Zeit) und zum vierten Wundertor an diesem Tag traf Allrounder Michael Wohlatz nach Zuspiel von Kevin Poschke in der Schlussphase. Lobend erwähnt werden muss die gute Defensivarbeit, die das Team vom Coach Olli Rothenburger lieferte. Durch die Niederlagen von Ahlem und Anderten konnte das Blaue Wunder die Abstiegsränge sowie den Relegationsplatz verlassen. Man ist sich aber im Klaren darüber, dass dies noch nicht ausreicht um den Klassenerhalt für gesichert zu erklären. Mit 27 Punkten hat man nun fünf Punkte weniger als zum Ende der letzten Saison. Diese Saison wird das wohl nicht zum Klassenerhalt reichen, darum will am Dienstag beim Nachholspiel beim FC Lehrte die nächsten drei Punkte einfahren.
SGBW: Wulf – Melloh, Freudenberg, Märker, Möller – Schmidt (Poschke), Bornemann, Kern, Seifert – Koim (Wohlatz) – Nolte (Soltani)
Tore: 1:0 Nolte nach Vorlage Seifert
2:0 Bornemann nach Vorlage Seifert und Nolte
3:0 Nolte nach Vorlage Seifert
4:0 Wolhatz nach Zuspiel Poschke
Gelb: Kern
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Mit einer engagierten Leistung hat die SG drei wichtige Punkte für den Klassenerhalt gewonnen. Die Geschichte des Spiels ist schnell erzählt. Misburg spielte mies, das Wunder spielte couragiert und mit viel Herz. Lediglich die Chancenverwertung ließ zu wünschen übrig. Das Wunder entdeckte in diesem Spiel eine neue Waffe; Einwurfflanken von Kanone Seifert. Gleich zwei Mal [Gesamten Artikel lesen]