Unnötige Derbyniederlage
SG Blaues Wunder II – SV Eintracht II 2:3
Im vorletzten Spiel der Saison ging es für die Mannschaft von Coach Rothenburger gegen den Nachbarn vom SV Eintracht.
Das Hinspiel konnte man nach umkämpfter Partie mit 3:2 für sich entscheiden und somit konnte man ein gutes Spiel erwarten.
Die Truppe vom SVE war aus diversen Gründen mit einigen Spielern aus der 1. Mannschaft aufgefüllt, was für weitere Qualität im Spiel sorgte.
In einer temporeichen Anfangsphase ging es hin und her, die erste große Chance hatte jedoch das Wunder als Kapitän Timo Wohlers es aus größerer Distanz versuchte, der Fänger von Eintracht den Ball jedoch zur Ecke klären konnte.
Im Anschluss gab es wenige klare Torchancen und doch gingen die Gäste in Führung.
Im Aufbau wurde einem Ball nicht entgegen gegangen, was zum Ballverlust und einem Konter führte, den die Roten zum 0:1 vollstreckten.
Im Anschluss wirkten die Wunderbaren etwas verunsichert und das 0:2 folgte.
Wieder war es ein individueller Fehler, der dazu führte.
Der Ball wurde in der eigenen Abwehr zu ungenau gepasst und so konnte ein Eintracht Spieler alleine auf Keeper Ingo zulaufen, der erst glänzend parierte aber beim Kopfball danach keine Chance mehr hatte.
Mit diesem enttäuschenden Spielverlauf und dem entsprechenden Ergebnis ging es in die Pause.
In der zweiten Hälfte wurde es jedoch nicht wirklich besser.
Das Wunder musste immer mehr öffnen, was mehr und mehr Konterchancen für die Gäste ermöglichte, die diese auch zum 0:3 nutzen konnten.
Ein langer Ball überrumpelte die gesamte Wunderabwehr und wieder sah sich Ingo im 1 gegen 1, in dem sich der Eintracht Stürmer behaupten konnte und einnetzte.
Der Anschlusstreffer zum 1:3 durch Lars Quernheim schien mehr Ergebniskosmetik zu sein. Als der eingewechselte Alex Grundei in der 90. Minute jedoch zum 2:3 traf, schöpften die Blauen noch einmal Mut, konnten sich jedoch keine Torchance mehr erarbeiten.
In einem enttäuschenden Spiel der Hausherren ging der Gast verdient als Sieger vom Platz.
Die Abstände zwischen den einzelnen Mannschaftsteilen waren meist einfach zu groß, die Einsatzbereitschaft war zu selten vorhanden und dazu kamen individuelle Fehler.
Im letzten Saisonspiel sollte die Mannschaft diese Schwächen abstellen um sich würdig aus der Saison verabschieden.
Das Hinspiel konnte man nach umkämpfter Partie mit 3:2 für sich entscheiden und somit konnte man ein gutes Spiel erwarten.
Die Truppe vom SVE war aus diversen Gründen mit einigen Spielern aus der 1. Mannschaft aufgefüllt, was für weitere Qualität im Spiel sorgte.
In einer temporeichen Anfangsphase ging es hin und her, die erste große Chance hatte jedoch das Wunder als Kapitän Timo Wohlers es aus größerer Distanz versuchte, der Fänger von Eintracht den Ball jedoch zur Ecke klären konnte.
Im Anschluss gab es wenige klare Torchancen und doch gingen die Gäste in Führung.
Im Aufbau wurde einem Ball nicht entgegen gegangen, was zum Ballverlust und einem Konter führte, den die Roten zum 0:1 vollstreckten.
Im Anschluss wirkten die Wunderbaren etwas verunsichert und das 0:2 folgte.
Wieder war es ein individueller Fehler, der dazu führte.
Der Ball wurde in der eigenen Abwehr zu ungenau gepasst und so konnte ein Eintracht Spieler alleine auf Keeper Ingo zulaufen, der erst glänzend parierte aber beim Kopfball danach keine Chance mehr hatte.
Mit diesem enttäuschenden Spielverlauf und dem entsprechenden Ergebnis ging es in die Pause.
In der zweiten Hälfte wurde es jedoch nicht wirklich besser.
Das Wunder musste immer mehr öffnen, was mehr und mehr Konterchancen für die Gäste ermöglichte, die diese auch zum 0:3 nutzen konnten.
Ein langer Ball überrumpelte die gesamte Wunderabwehr und wieder sah sich Ingo im 1 gegen 1, in dem sich der Eintracht Stürmer behaupten konnte und einnetzte.
Der Anschlusstreffer zum 1:3 durch Lars Quernheim schien mehr Ergebniskosmetik zu sein. Als der eingewechselte Alex Grundei in der 90. Minute jedoch zum 2:3 traf, schöpften die Blauen noch einmal Mut, konnten sich jedoch keine Torchance mehr erarbeiten.
In einem enttäuschenden Spiel der Hausherren ging der Gast verdient als Sieger vom Platz.
Die Abstände zwischen den einzelnen Mannschaftsteilen waren meist einfach zu groß, die Einsatzbereitschaft war zu selten vorhanden und dazu kamen individuelle Fehler.
Im letzten Saisonspiel sollte die Mannschaft diese Schwächen abstellen um sich würdig aus der Saison verabschieden.
Aufstellung: Ingo – Wehrhahn, Neumann, Niegsch(Robert), Spreckelmeyer(Grundei) – Palenzatis(Francke), Rudorf, Wohlers, Bohn – Rode, Quernheim
| Veröffentlicht von: hardy |
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