Zwei Mannschaften egalisieren sich
Ein schönes Spiel war nicht zu erwarten, aber was die beiden Mannschaften in der Bezirksliga 2 ablieferten, war für die Zuschauer eher langweilig. [mehr] Für den OSV Hannover geht es zum Ende der Saison um die goldene Ananas und für das Wunder weiter um alles. Dies konnte man in der rauhen Gangart der beiden Mannschaften erkennen, aber leider blieben damit die spielerischen Akzente auf der Strecke. In der ersten Halbzeit setzte sich nach 20 Minuten Pascal Alsleben auf der linken Seite geschickt durch, fand aber, freistehend vor dem Tor, seinen Meister im Tor des OSV. Viele lange Bälle überbrückte auf beiden Seiten das Mittelfeld, woraus in Minute 25 eine Ecke für den OSV resultierte. Der kleinste Spieler auf dem Platz köpfte den Ball auf die Latte. Nach dieser Schrecksekunde gab es kurz vor der Halbzeit noch eine Kopfballablage vor dem Tor der Oststädter, die Mohtar Soltani nur knapp neben das Gehäuse köpfte. Damit ging es auch in die Pause. Die 2. Halbzeit begann so, wie die letzte aufgehört hat. Viele lange Bälle, kaum Torszenen und kein schönes Spiel. Die größte Chance hatte dann der eingewechselte Mirko Kötter, der mustergültig den Ball mit der Brust mitnahm und frei vor dem Gehäuse des ehemaligen Zweitligisten auftauchte. Mit einem schönen Lupfer überwandt er den Torhüter und traf doch nur die Latte (72.). Kurz vor Schluss merkte man, dass beide Mannschaften mit dem Unentschieden nicht so recht leben konnten, was sich aber nur beim OSV in Großchancen auszahlte. In der 90. Minute traf die Heimmannschaft den Außenpfosten und in der Nachspielzeit köpfte in aussichtsreicher Position ein OSVler weit neben das Tor. Am Ende ist das Unentschieden gerecht. Etwas mehr hatte aber der OSV vom Spiel. Achtung: Das nächste Spiel der SG Blaues Wunder findet(gegen den direkten Tabellennachbar Mozaik) am Sonntag um 15 Uhr zu Hause statt. Wir brauchen eure Unterstützung! Also auf zum Wunder und … Das Wunder: Heiko Weber- Marcel Gschmack, Taskin Özkaya, Dirk Bornemann- Stefan Möller (46. Tobi Hartmann), Jan-Martin Seifert, Christoph Eilers, Pascal Alsleben- Mohtar Soltani, Philipp Seubert (50. Michael Wohlatz), Niclas Schwarzenberg (70. Mirko Kötter)
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