Zeit für neue Helden – Wunder kämpft um den Klassenerhalt!
Man kann nicht behaupten, dass unsere 1. Mannschaft in den letzten Jahren im Saisonendspurt nicht für ausreichend Spannung gesorgt hätte.
Unvergessen der letzte Spieltag 2007/2008, als das Wunder mit einem 3:0 in Kleefeld das Fernduell gegen den TuS Mecklenheide für sich entschied und nach einem Kopf-an-Kopf-Rennen um den Titel den erstmaligen Aufstieg in die Bezirksliga feiern konnte.
Nur ein Jahr später schon die nächste Sternstunde: mit einem dramatischen 2:1-Sieg beim direkten Abstiegskonkurrenten Laatzen durch einen Last-Minute-Treffer von Christoph Eilers schafft die vor der Saison als sicherer Absteiger gehandelte Elf vom Bischofsholer Damm sensationell den Klassenerhalt in der Bezirksliga.
Geschichte.
Nun ist es Zeit für neue Helden!
Am kommenden Sonntag, 30. Mai, um 15 Uhr, spielt die Elf von Trainer Oliver Rothenburger am 30. und letzten Spieltag beim HSC Hannover. Die Ausgangslage verspricht erneut Dramatik und Spannung pur.
Das Wunder liegt derzeit auf dem Relegationsplatz 13. Im Falle einer Niederlage könnte der 14. Anderten mit einem Sieg beim bereits abgestiegenen Schlusslicht Linden 07 an uns vorbeiziehen – das Wunder wäre wieder Kreisligist…
Bereits ein Unentschieden beim HSC reicht hingegen, um den Relegationsplatz zu sichern, und dann nach Möglichkeit den Klassenerhalt im zweiten Anlauf zu sichern.
Gelingt uns aber beim HSC sogar ein Sieg, dann wäre bei einer gleichzeitigen Niederlage des 12. Ahlem in Altwarmbüchen der direkte Klassenerhalt gesichert!
Es ist alles drin!
Mannschaft und Trainer brauchen Eure Unterstützung für den Klassenerhalt! Zeigt, dass Ihr Wunderaner seid und kommt am Sonntag, 15 Uhr, zum Spiel des Jahres zum HSC-Sportplatz (Constantinstraße 86, Hannover-List).
Mit Eurer Hilfe können wir es schaffen!
Capitano schreibt,
Auf, auf,
Ihr treuen Freunde. Unterstützt uns bei unserem Kampf und der Dank wird euch sicher sein.
El Capitano
Ehemaliger Flügelflitzer schreibt,
Viel Glück, Jungs!
Bin im Gedanken bei Euch.
Viele Grüße vom anderen Ende der Welt
René
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