Halbfinale verpasst

Veröffentlicht von Basti Jüstel am 22. Juli 2010 unter 1. Herren, Allgemein | Schreibe den ersten Kommentar

Das Blaue Wunder hat am Mittwoch den Einzug ins Halbfinale des Marina Cups verpasst. Das entscheidende Gruppenspiel gegen den OSV ging mit 2:0 verloren.

Dabei wird es das Trainergespann mehr wurmen, dass sich gleich zwei Spieler bei diesem Spiel verletzt haben. Innenverteidiger Basti Jüstel zog sich eine Zerrung zu und Torwart Ingo Wulf kugelte sich einen Finger aus als er bei einer Parade von OSV-Stürmer gefoult wurde. Im Spiel zuvor hatte sich bereits Hannes Wreden verletzt. Der Verletztenstand im Wunderlager ist also hoch.

Das Spiel an und für sich lief ganz gut, wenn das Wunder auch Probleme mit der Pünktlichkeit hatte, so dass einige Spieler wegen verlängerter Arbeitszeiten den Anstoß und teilweise die komplette erste Halbzeit verpassten.

Der klassenhöhere OSV war spielbestimmend, gute Chancen konnte er sich allerdings nicht herausspielen, was erneut an der guten Defensive der Wunderaner lag. Dass der OSV zur Halbzeit 1:0 in Führung lag, lag an einem umstrittenen Tor, das aus Sicht der Wunderdefensive nicht hätte zählen dürfen; Abseits. Der Schiri sah es anders und so musste man einem 1:0 Rückstand hinterherlaufen.

In der zweiten Halbzeit wurde nochmal alles versucht, aber zwingende Chancen wurden nicht herausgespielt bzw. fehlte die letzte Entschlossenheit. Kurz vor Schluss sorgte ein individueller Fehler im eigenen 16er für das zweite Tor des OSV. Ein Sieg, der in Ordnung geht, allerdings hätte ein 1:0 besser zum Spielverlauf gepasst. Den verletzten Spielern wünschen wir gute Besserung und hoffen, dass sie bald wieder dabei sind

SGBW:

Wulf (Hasse) – Schmidt, Märker, Jüstel (Freudenberg), Wiemer – J.Seifert, Kern (Koim), Bornemann, Röttiger (Poschke) – C.Seifert (Domdey), Hasenpatt (Nolte)

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Das Blaue Wunder hat am Mittwoch den Einzug ins Halbfinale des Marina Cups verpasst. Das entscheidende Gruppenspiel gegen den OSV ging mit 2:0 verloren.
Dabei wird es das Trainergespann mehr wurmen, dass sich gleich zwei Spieler bei diesem Spiel verletzt haben. Innenverteidiger Basti Jüstel zog sich eine Zerrung zu und Torwart Ingo Wulf kugelte sich einen [Gesamten Artikel lesen]

Guter Start in den Marina Cup 2010

Veröffentlicht von Basti Jüstel am 19. Juli 2010 unter 1. Herren, Allgemein | Schreibe den ersten Kommentar

Die SG Blaues Wunder ist mit vier Punkten in den Marina Cup der Sportfreunde Anderten gestartet. In zwei Spielen binnen weniger als 20 Stunden erreichte das Team von Olli Rothenburger und Benna Ullrich gegen Landesligist TuS Kleefeld ein 2:2 Unentschieden und gewann gegen Ligakonkurrent TuS Davenstedt 2:0.

Beim Spiel am Freitagabend gegen die höherklassige TuS aus Kleefeld bestach die Wundermannschaft durch gute Ordnung und Torgefahr. Kleefeld war zwar spielbestimmend, aber Chancen, die die gute Defensive durch ließ, wurden vom hervorragend Torwart Katze zu Nichte gemacht. So ging es mit 0:0 in die Pause.

Nach der Pause ging es im hohen Tempo weiter und nach einem Fehler im Spielaufbau des Wunders ging der Landesligist mit 1:0 in Führung. Doch wer glaubte, der klassenhöhere Favorit würde jetzt den Kreisligisten überrollen, der irrte. Nicht lange nach der Führung schlug Tim Nolte zum ersten mal zu und egalisierte die Führung nach einem Zuspiel von Janosch Bülow.

Jetzt ging es Schlag auf Schlag und Kleefeld konnte erneut in Führung gehen. Auch diese Führung konnte Tim Nolte wieder ausgleichen, so dass am Ende das Unentschieden gerecht war. Kleefeld bestimmte das Spiel, war aber anfällig bei gut vorgetragenen Kontern der SG.

SGBW Aufstellung gegen Kleefeld:

Karthaus – Melloh, Freudenberg, Jüstel, Wiemer – J. Seifert (Poschke), Märker , Wreden, Röttiger (Bülow) – Koim (Hasenpatt), C.Seifert (Nolte)

Mit diesem Achtungserfolg ging das Wunder gestärkt in die Partie gegen die TuS Davenstedt. Das Tempo aus dem Kleefeld-Spiel wurde allerdings nur in den ersten Minuten weiterverfolgt, danach machte sich die Vorbereitung stark bemerkbar. Das Wunder profitierte von der Harmlosigkeit des Gegners, dessen Angriffe die blaue Defensive nicht in Bedrängnis brachten. In der ersten Halbzeit erzielten Matze Schmidt und Jan Seifert die Tore für das Wunder, das sich nach der Führung auf das Verwalten beschränkte.

Nach der Pause verflachte das Spiel zusehends, die einen konnte nicht, die anderen wollten nicht. Alles in allem ging der Sieg völlig in Ordnung, wenn er auch etwas höher hätte ausfallen können. Die Chancen dazu waren jedenfalls da. Jetzt steht am Mittwoch, den 21.07.10 das Spiel gegen den OSV auf dem Plan, bei dem es um den Einzug in das Halbfinale geht.

SGBW Aufstellung gegen Davenstedt

Karthaus – Schmidt, Freudenberg, Jüstel, Melloh – Poschke (Schwarenzbeck), Märker (Wreden), Bornemann, J. Seifert – Hasenpatt (Röttiger), Nolte

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Die SG Blaues Wunder ist mit vier Punkten in den Marina Cup der Sportfreunde Anderten gestartet. In zwei Spielen binnen weniger als 20 Stunden erreichte das Team von Olli Rothenburger und Benna Ullrich gegen Landesligist TuS Kleefeld ein 2:2 Unentschieden und gewann gegen Ligakonkurrent TuS Davenstedt 2:0.
Beim Spiel am Freitagabend gegen die höherklassige TuS [Gesamten Artikel lesen]

1. Testspiel

Veröffentlicht von Basti Jüstel am 14. Juli 2010 unter 1. Herren | 3 Kommentare zu lesen

Die 1. Herren der SG Blaues Wunder hat am Sonntag ihr erstes Testspiel für die Kreisligasaison bestritten. So ganz vom Bezirk verabschieden wollte man sich dann doch noch nicht und traf sich auf dem Platz des MTV Lemmie mit Jahn Leveste und trennte sich 2:2 Unentschieden.

Das Sonne hatte anscheinend auch richtig Bock auf Fußball und vertrieb sämtliche Wolken zu Spielbeginn. Sie sah dann einen guten Start des Teams um Olli Rothenburger und Benna Ullrich. Geordnet und mit dem nötigen Biss bestimmte ihr Team das Geschehen und ging durch Tim Nolte 2:0 in Führung. Auch die Sonne frohlockte weiterhin und strahlte mit voller Wucht.

Die zweite Halbzeit begann ähnlich, nahm allerdings nach einem Fehler von Innenverteidiger Felix Freudenberg einen anderen Verlauf. Den Ballverlust ca.25m vor dem eigenen Tor folgte der 1:2 Anschlusstreffer. Da Torwart Flo Schulte dabei ein Foulspiel erkannt hatte, wies er den Schiedsrichter mehrfach daraufhin, was zur Folge hatte, dass er früh duschen gehen konnte. Bei diesen Temperaturen war dies vielleicht nicht die schlechteste Entscheidung. Aus Mangel an weiteren Torhütern, die an diesem Tag alle verhindert waren, schnappte sich Basti Jüstel Trikot und Handschuhe von Flo und sollte beim 2:2 Ausgleich eine entscheidende Rolle spielen. Nach einer Ecke der Levester griff der Neutorhüter in seinem Größenwahn und mit lauten Schrei nach dem Ball… erwischte ihn aber nicht wie geplant. Der Ball flog weiter durch den Fünfer, nahm dabei Verteidiger Hendrik Melloh aus dem Spiel und landete butterweich auf dem Kopf des Levester Angreifers. Das Spiel verflachte nun ein bisschen, auch wenn es weiterhin Chancen gab, die allerdings nicht mehr genutzt wurden. Die Sonne störte es trotzdem nicht und lachte beiden Teams unverhohlen an.

Am Freitag steht das nächste Testspiel des Wunders an. Diesmal im Rahmen des Marina Cups in Anderten. Um 19 Uhr trifft man zum Turnierauftakt auf TuS Kleefeld. Bis dahin steht aber noch schweißtreibendes Training auf dem Programm…

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Die 1. Herren der SG Blaues Wunder hat am Sonntag ihr erstes Testspiel für die Kreisligasaison bestritten. So ganz vom Bezirk verabschieden wollte man sich dann doch noch nicht und traf sich auf dem Platz des MTV Lemmie mit Jahn Leveste und trennte sich 2:2 Unentschieden.
Das Sonne hatte anscheinend auch richtig Bock auf Fußball und [Gesamten Artikel lesen]

Von Abgängen und Wiederkehrern

Veröffentlicht von Basti Jüstel am 6. Juli 2010 unter 1. Herren | Lese den ersten Kommentar

Das Blaue Wunder ist in die Vorbereitung für die neue Saison gestartet. Mit nahezu unverändertem Kader kann das Trainerteam die neue Spielzeit planen. Nach dem Abstieg aus der Bezirksliga, steht nun mindestens ein Jahr Kreisliga an.

Als einer der Hauptakteure der letzten Saison verlässt Michael Wohlatz den Club und sucht eine neue Herausforderung bei Engelbostel-Schulenburg in der Bezirksliga. Die 1. Herren wird Michas Organisationstalent und Vielseitigkeit (in der letzten Saison spielte er im Sturm, als Sechser und als Innenverteidiger; und auch einmal als Flügelflitzer, wenn ich mich recht erinnere) vermissen und wünscht ihm viel Erfolg beim neuen, alten Verein.

Als weiterer Abgang steht Soner Bespinar fest. Seine Lockerheit und vor allem seine Ausreden („Ich kann nichts dafür, dass ich zu spät bin. Der Busfahrer ist voll langsam gefahren“) werden wir vermissen und hoffen, er findet genauso viel Freude beim neuen Club wie er das beim Wunder gefunden hat.

Trotz der Abgänge hat es einen alten Bekannten wieder auf die Anlage des Post SV geführt. Lars Röttiger kehrt aus Ronnenberg zurück und bringt hoffentlich die Siegesserie des Aufsteigers mit.

Der Elan ist jedenfalls zu spüren, nicht nur bei Lars, sondern im ganzen Team. So konnte ein Rekord in der Trainingsbeteiligung bei einer Laufeinheit vermeldet werden. Auch die ersten Versuche mit dem Ball sahen vielversprechend aus. Näheres wird das erste Testspiel am Sonntag in Lemmie gegen Leveste zeigen.

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Das Blaue Wunder ist in die Vorbereitung für die neue Saison gestartet. Mit nahezu unverändertem Kader kann das Trainerteam die neue Spielzeit planen. Nach dem Abstieg aus der Bezirksliga, steht nun mindestens ein Jahr Kreisliga an.
Als einer der Hauptakteure der letzten Saison verlässt Michael Wohlatz den Club und sucht eine neue Herausforderung bei Engelbostel-Schulenburg in [Gesamten Artikel lesen]

Das Blaue Wunder steht im Regen

Veröffentlicht von Basti Jüstel am 30. Mai 2010 unter 1. Herren | 2 Kommentare zu lesen

Die SG Blaues Wunder hat am Sonntag beim HSC 3:1 verloren und – aufgrund des zeitgleichen Sieges der SF Anderten beim bereits abgestiegenen SV Linden 07 -  in die Kreisliga abgestiegen.
Das Spiel war symptomatisch für die gesamte Saison. Das Wunder hielt gut mit und hatte in der ersten Halbzeit sogar gute Chancen, um in Führung [Gesamten Artikel lesen]

Zeit für neue Helden – Wunder kämpft um den Klassenerhalt!

Veröffentlicht von Eike am 28. Mai 2010 unter 1. Herren | 2 Kommentare zu lesen

Man kann nicht behaupten, dass unsere 1. Mannschaft in den letzten Jahren im Saisonendspurt nicht für ausreichend Spannung gesorgt hätte.
Unvergessen der letzte Spieltag 2007/2008, als das Wunder mit einem 3:0 in Kleefeld das Fernduell gegen den TuS Mecklenheide für sich entschied und nach einem Kopf-an-Kopf-Rennen um den Titel den erstmaligen Aufstieg in die Bezirksliga feiern [Gesamten Artikel lesen]

SGBW – Fortuna 1-3

Veröffentlicht von Basti Jüstel am 17. Mai 2010 unter 1. Herren | 3 Kommentare zu lesen

Das Blaue Wunder hat am Sonntag einen Rückschlag im Kampf um den Klassenerhalt hinnehmen müssen. Gegen den Spitzenreiter und schon feststehenden Meister ging das Heimpsiel 1-3 verloren.

Überraschend für die meisten Zuschauer ging das Wunder gleich zu Beginn in Führung. Nach einem Kopfball von Felix Freudenberg vollendete Michael Wohlatz zur 1:0 Führung. Das Spiel war ausgeglichen bis 15 Minuten vor der Pause der Spitzenreiter besser ins Spiel kam und nach einem Abwehrfehler zum Ausgleich kam. Dies war gleichzeitig auch der Pausenstand.

Die zweite Halbzeit konnte ebenfalls ausgeglichen gestaltet werden mit leichten Feldvorteilen für Fortuna. In bares konnte das allerdings nicht umgemünzt werden. Ganz im Gegenteil. Gleich zwei Mal hatte Tim Nolte die Chance die Blauen in Führung zu schießen. Leider versagten ihm dabei die Nerven und er konnte die gute Vorarbeit und seine gute Chancenerarbeitung nicht gewinnbringend umsetzen.

So war es der Tabellenerste, der in der 85. und 89. Minute zwei weitere Treffer erzielte und das Wunder um zumindest einen Punkt brachte. Das war doppelt schmerzhaft, weil Konkurrent Ahlem sein Spiel in Linden gewann und damit vorbeizog. Nach dem Pfingstwochenende steht nun der Showdown an, bei dem alles möglich ist. Mit einer Niederlage und gleichzeitigen Siegen von Ahlem und Anderten steigt das Wunder ab, bei Unentschieden ist die Relegation sicher, und bei einem Sieg mit einer gleichzeitigen Niederlage Ahlems in Altwarmbüchen wäre der Klassenerhalt direkt geschafft. Die erste Mannschaft hofft beim Auswärtsspiel beim HSC am 30.5. auf zahlreiche Unterstützung bei diesem Unternehmen, das nach Möglichkeit so laufen soll wie letzte Saison in Laatzen, was dem Autor noch schmerzhaft in Erinnerung ist.

SGBW:

Hasse – Schmidt, Freudenberg, Märker, Möller – Wreden, Bornemann, Kern, Seifert – Soltani, Wohaltz

Tore: 1:0 Wohlatz; Vorlage Freudenberg (5.)

1:1 nach Abwehrfehler (35.)

1:2 (85.)

1:3 (89.)

Gelb: Freudenberg

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Das Blaue Wunder hat am Sonntag einen Rückschlag im Kampf um den Klassenerhalt hinnehmen müssen. Gegen den Spitzenreiter und schon feststehenden Meister ging das Heimpsiel 1-3 verloren.
Überraschend für die meisten Zuschauer ging das Wunder gleich zu Beginn in Führung. Nach einem Kopfball von Felix Freudenberg vollendete Michael Wohlatz zur 1:0 Führung. Das Spiel war ausgeglichen [Gesamten Artikel lesen]

Last Minute Sieg in Lehrte

Veröffentlicht von Basti Jüstel am 5. Mai 2010 unter 1. Herren | Lese den ersten Kommentar

Mit einem Tor von Nils Domdey kurz vor Schluss sicherte sich das Blaue Wunder am Dienstag drei wichtige Punkte im Abstiegskampf.

Das Wunder spielte diesmal nicht so überlegen wie am Wochenende gegen Misburg und musste in der ersten Halbzeit brenzlige Situationen überstehen. Das 0:0 zur Halbzeit war für die Lehrter zu wenig, für das Wunder aber wunderbar. Mit etwas Glück hätte das Wunder allerdings auch zur Pause führen können. Aber der gute Schuss von André Koim nach Vorlage von Flügelflitzer Seifert konnte der Lehrter Torwart abwehren.

Die zweite Halbzeit bot ein ähnliches Bild wie die erste. Lehrte war feldüberlegen, konnte aber die Wunderdefensive nicht in Verlegenheit bringen. Falls doch, war Geburtstagstorwart Ingo Wulf zur Stelle, der insbesondere in zwei Situation Bestnoten verdiente. Und dann war es am Ende Goalgetter Nils Domdey, der nach Flanke von Matze Schmidt und Kopfball von Michael Wohlatz den Ball mit einem Lächeln im Gesicht gewohnt sicher in die Maschen brachte. Olé.

Der statistikhalber muss noch erwähnt werden, dass die Hausherren die Partie mit nur zehn Mann beendeten. Anscheinend kamen nicht sie nicht mit der kleinlichen Auslegung des Schiedsrichtergespanns klar und hatten in ihnen auch die Hauptschuldigen der Niederlage gefunden. Dem Wunder war das egal, man feierte noch lange in der Kabine; zum einen die drei Punkte, zum anderen den Geburtstag des Torwarts, der so langsam in ein torwartfähiges Alter kommt. Herzlichen Glückwunsch nochmal an dieser Stelle.

Der einzige Wermutstropfen war, dass auch Konkurrent Anderten sein Nachholspiel in Hämelerwald gewann, so dass sich die SG nicht auf sechs, sondern nur auf drei Punkte absetzen konnte. Am Sonntag in Engelbostel soll es so weitergehen, auch wenn dazu eine Leistungssteigerung notwendig sein wird.

SGBW: Wulf – Melloh, Freudenberg, Märker, Möller – Schmidt, Bornemann, Kern (Poschke), Seifert – Koim (Wohlatz) – Nolte (Domdey)

TOR: 0:1 Domdey nach Vorlagen von Schmidt und Wohaltz

Gelb: Nolte, Bornemann, Kern

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Mit einem Tor von Nils Domdey kurz vor Schluss sicherte sich das Blaue Wunder am Dienstag drei wichtige Punkte im Abstiegskampf.
Das Wunder spielte diesmal nicht so überlegen wie am Wochenende gegen Misburg und musste in der ersten Halbzeit brenzlige Situationen überstehen. Das 0:0 zur Halbzeit war für die Lehrter zu wenig, für das Wunder aber [Gesamten Artikel lesen]

SGBW – Stern Misburg 4:0

Veröffentlicht von Basti Jüstel am 3. Mai 2010 unter 1. Herren | 3 Kommentare zu lesen

Mit einer engagierten Leistung hat die SG drei wichtige Punkte für den Klassenerhalt gewonnen. Die Geschichte des Spiels ist schnell erzählt. Misburg spielte mies, das Wunder spielte couragiert und mit viel Herz. Lediglich die Chancenverwertung ließ zu wünschen übrig.

Das Wunder entdeckte in diesem Spiel eine neue Waffe; Einwurfflanken von Kanone Seifert. Gleich zwei Mal führten solche Flanken in der ersten Halbzeit zu Torerfolgen. Einmal durch den hervorragend aufgelegten Tim Nolte, und einmal durch Altmeister Dirk Bornemann, der das 2:0 markierte. Und zwar nicht mit dem Kopf, sondern mit dem Fuß. Als Schuß! Ohne Grätsche!!

Mit 2:0 ging es auch in die Pause. Die zweite Halbzeit bot ein ähnliches Bild, auch wenn das Wunder das Tempo aus dem Spiel nahm und den Sternen somit etwas mehr Ballbesitz ermöglichte. Diesen konnten die Gäste jedoch nicht nutzen und folgerichtig folgten die Treffer drei und vier. Das dritte Tor erzielte nach Vorlage von Kanone Seifert wieder einmal Tim Nolte, der sich langsam in Form schießt (wurde auch Zeit) und zum vierten Wundertor an diesem Tag traf Allrounder Michael Wohlatz nach Zuspiel von Kevin Poschke in der Schlussphase. Lobend erwähnt werden muss die gute Defensivarbeit, die das Team vom Coach Olli Rothenburger lieferte. Durch die Niederlagen von Ahlem und Anderten konnte das Blaue Wunder die Abstiegsränge sowie den Relegationsplatz verlassen. Man ist sich aber im Klaren darüber, dass dies noch nicht ausreicht um den Klassenerhalt für gesichert zu erklären. Mit 27 Punkten hat man nun fünf Punkte weniger als zum Ende der letzten Saison. Diese Saison wird das wohl nicht zum Klassenerhalt reichen, darum will am Dienstag beim Nachholspiel beim FC Lehrte die nächsten drei Punkte einfahren.

SGBW: Wulf – Melloh, Freudenberg, Märker, Möller – Schmidt (Poschke), Bornemann, Kern, Seifert – Koim (Wohlatz) – Nolte (Soltani)

Tore: 1:0 Nolte nach Vorlage Seifert

2:0 Bornemann nach Vorlage Seifert und Nolte

3:0 Nolte nach Vorlage Seifert

4:0 Wolhatz nach Zuspiel Poschke

Gelb: Kern

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Mit einer engagierten Leistung hat die SG drei wichtige Punkte für den Klassenerhalt gewonnen. Die Geschichte des Spiels ist schnell erzählt. Misburg spielte mies, das Wunder spielte couragiert und mit viel Herz. Lediglich die Chancenverwertung ließ zu wünschen übrig.
Das Wunder entdeckte in diesem Spiel eine neue Waffe; Einwurfflanken von Kanone Seifert. Gleich zwei Mal führten [Gesamten Artikel lesen]

TSV Havelse – SGBW 2:1

Veröffentlicht von Basti Jüstel am 26. April 2010 unter 1. Herren | Schreibe den ersten Kommentar

Das Blaue Wunder hat das Gastspiel beim TSV Havelse 2:1 verloren. Dabei tat sich das Wunder vor allem zu Anfang der ersten Halbzeit schwer. Eine Aneinanderreihung von Fehlern – beim Spielaufbau angefangen und beim Zweikampf vorm Tor aufgehört – leitete das 1:0 für den TSV ein.

Langsam arbeitete sich sie SG aber in das Spiel hinein und kam selbst zu Chancen, die jedoch nicht genutzt werden konnten. Mit 0:1 ging es in die Halbzeit.

Dirk Bornemann, in der Halbzeit eingewechselt, sorgte für wesentlich mehr Schwung im Spiel der Blauen. Die Gastmannschaft war nun spielbestimmend und schnürte den Gegner in der eigenen Hälfte ein, kassierte allerdings einen Konter, den der TSV zur 2:0 Führung nutzen konnte. Das Team um Kapitän Wohlatz zeigte sich trotzdem ungeschockt und blies weiter zum Angriff. Chance um Chance wurde erspielt gegen eine Mannschaft, die aufgrund der vielen Spiele der letzten Woche nun stehend k.o. War. Einzig das Tor wollte nicht fallen, bis Mochtar Soltani endlich den Ball im Havelser Tor unterbrachte. Eine spannende Schlussphase war die Folge, eine Schlussphase in der das Wunder noch Chancen für zwei Schlussphasen hatte, aber trotzdem kein Tor mehr erzielen konnte.

So musste man ohne Punkte die Heimfahrt antreten. Am Dienstag steht schon das nächste Spiel an, um 19 Uhr beim TuS Altwarmbüchen.

SGBW: Wulf – Schmidt, Jüstel (60.Nolte), Freudenberg, Melloh – Hasenpatt (46. Bornemann), Wreden, Seifert – Soltani – Wohlatz, Koim

Tore: 0:1 Fehlerkette

0:2 Konter

1:2 Soltani

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Das Blaue Wunder hat das Gastspiel beim TSV Havelse 2:1 verloren. Dabei tat sich das Wunder vor allem zu Anfang der ersten Halbzeit schwer. Eine Aneinanderreihung von Fehlern – beim Spielaufbau angefangen und beim Zweikampf vorm Tor aufgehört – leitete das 1:0 für den TSV ein.
Langsam arbeitete sich sie SG aber in das Spiel hinein [Gesamten Artikel lesen]